Outdoorpartner Mistelbach
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Mistelbach:

Nordöstliches Flach- und HĂŒgelland: Hollabrunn- Mistelbacher Gebiet Mistelbach

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"Mistelbach" Infos: (1)
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"Gemeinden am Mistelbach": (3)
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GewÀsser Mistelbach:
Seen:

Bach, Fluß, Teich, Quelle:

Info/Platz:
andere Gemeinden:
Donnerskirchen Outdoorpartner
Weiden bei Rechnitz Outdoorpartner
Altheim Outdoorpartner
Weitensfeld im Gurktal Outdoorpartner
Taxenbach Outdoorpartner


empfohlene Webseiten:

Katastralgemeinden von Mistelbach:
Katastergemeinde (KG):
Lanzendorf
Lanzendorf
Katastralgemeindenummer 15026 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 31633 (PG-Nr.)
Postleitzahl 2130 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:2132 2192
Bundesland Niederösterreich
Bezirksgericht Mistelbach
BG-Code 3162

Katastergemeinde (KG):
Kettlasbrunn
Kettlasbrunn
Katastralgemeindenummer 15023 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 31633 (PG-Nr.)
Postleitzahl 2130 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:2132 2192
Bundesland Niederösterreich
Bezirksgericht Mistelbach
BG-Code 3162

Katastergemeinde (KG):
HĂŒttendorf
HĂŒttendorf
Katastralgemeindenummer 15022 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 31633 (PG-Nr.)
Postleitzahl 2130 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:2132 2192
Bundesland Niederösterreich
Bezirksgericht Mistelbach
BG-Code 3162

Katastergemeinde (KG):
Eibesthal
Eibesthal
Katastralgemeindenummer 15008 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 31633 (PG-Nr.)
Postleitzahl 2130 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:2132 2192
Bundesland Niederösterreich
Bezirksgericht Mistelbach
BG-Code 3162

Katastergemeinde (KG):
Hörersdorf
Hörersdorf
Katastralgemeindenummer 15020 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 31633 (PG-Nr.)
Postleitzahl 2130 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:2132 2192
Bundesland Niederösterreich
Bezirksgericht Mistelbach
BG-Code 3162

Ortschaft:
Lanzendorf Mistelbach
Paasdorf Mistelbach
FrÀttingsdorf Mistelbach
Siebenhirten Mistelbach
Mistelbach Mistelbach



Siedlungen:
Lanzendorf,
Siebenhirten,
Kettlasbrunn,
RohrmĂŒhle,
Hörersdorf,


Mistelbach (Niederösterreich).Geschichte.

Die ersten Besiedlungsspuren des Mistelbacher Raumes reichen bis weit in die vorchristliche Zeit. Der Ort selbst wurde erstmals um 1130 urkundlich erwĂ€hnt. Der ursprĂŒnglich königliche Besitz wurde nach dem Aussterben der Herren von Mistelbach (um 1370) nach wechselvoller Geschichte der Herrschaft Wilfersdorf der FĂŒrsten Liechtenstein zugeschlagen.Das erste Jahrmarktsprivileg erhielt Mistelbach 1372; die vier JahrmĂ€rkte werden noch heute abgehalten. Am 5. Juni 1874 wurde Mistelbach zur Stadt erhoben.Die Bedeutung Mistelbachs ergab sich durch Jahrhunderte als Getreideumschlagplatz, vorgeschobener militĂ€rischer Versorgungsposten und vor allem auch aus der starken Ansammlung von Handels- und Gewerbebetrieben. Im 19. Jahrhundert wirkten sich die verkehrsmĂ€ssige Aufschliessung durch die Ostbahn und die Bestimmung zum Sitz einer Bezirkshauptmannschaft und eines Bezirksgerichtes vorteilhaft aus.Die politische Raumplanung sieht die Stadt als Zentrum der Region Östliches Weinviertel - begrĂŒndet durch die verkehrsgĂŒnstige Lage, die Ausweitung von Handels- und Industriebetrieben, die Schaffung zentraler Einrichtungen wie etwa dem Weinviertel Klinikum Mistelbach oder dem Landespflegeheim "Franziskusheim".Mistelbach wird oft als Schulstadt bezeichnet, obwohl es bislang keinerlei Unterstufen-Gymnasium besitzt: Bereits im 14. Jahrhundert gab es eine Schule, Ende des 19. Jahrhunderts wurde eine Gewerbliche Fortbildungsschule und eine BĂ€uerliche Fachschule eröffnet. Die momentanen Schulen umfassen neben drei Volksschulen zwei Hauptschulen und polytechnische Schule, eine Krankenpflegeschule (mit UniversitĂ€tslehrgang fĂŒr Neurologiepflege) und Altenpflegeschule, eine Fachschule fĂŒr Altendienste, eine Höhere Lehranstalt und Fachschule fĂŒr wirtschaftliche Berufe, eine Höhere Lehranstalt fĂŒr Medizintechnik, eine HTL fĂŒr Gesundheitstechnik, ein Oberstufen-Realgymnasium, eine Handelsakademie (HAK) bzw. Handelsschule (HAS), eine Bildungsanstalt fĂŒr KindergartenpĂ€dagogik, eine Sonderschule, eine Berufsschule fĂŒr Landmaschinenmechaniker und Schmiede, eine Musikschule und eine Malakademie, wobei allerdings bei dieser AufzĂ€hlung auch mehrere angebotene AusbildungslehrgĂ€nge in ein und demselben GebĂ€ude als mehrere Schulen gezĂ€hlt werden.Mistelbach teilte vielfach das Schicksal vieler grenznah gelegener Orte, es wurde oft besetzt und zerstört (erstmals bekannt 1328 - zuletzt 1945), aber immer wieder auf- und ausgebaut. In den vergangenen Jahrzehnten wurden viele neue stĂ€dtische Einrichtungen (Freibad, Sporthalle, Sportzentrum, Veranstaltungszentren (Stadtsaal, Museumszentrum), KindergĂ€rten und Schulen) geschaffen, es wurden viele Wohnbauten errichtet, der HĂ€userbestand verdoppelte sich in den letzten 30 Jahren. Heute ist Mistelbach ein wichtiger Standort fĂŒr Wirtschaft, Kultur und Ausbildungswesen im östlichen Weinviertel.

Quellenangabe: Die Seite "Mistelbach (Niederösterreich).Geschichte." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 21. MĂ€rz 2010 23:14 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Mistelbach (Niederösterreich).Wirtschaft und Infrastruktur.Gesundheit.

Besonders erwÀhnenswert als Gesundheitszentren sind das Landesklinikum Weinviertel Mistelbach und ein Rheumazentrum.

Quellenangabe: Die Seite "Mistelbach (Niederösterreich).Wirtschaft und Infrastruktur.Gesundheit." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 21. MĂ€rz 2010 23:14 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Infrastrukur/Einrichtungen:


Mistelbach (Niederösterreich).Persönlichkeiten.

  • Wilhelm Bernatzik (1853-1906), Landschafts- und Genremaler
  • Luigi Blau (*1945), Architekt und Möbeldesigner
  • Leopold Hawelka (*1911), Cafetier
  • Oswald Kabasta (1896-1946), Dirigent
  • Herbert Mitscha-MĂ€rheim (1900-1976), ArchĂ€ologe und FrĂŒhgeschichtsforscher
  • Willy Puchner (*1952), Fotograf, Autor und Zeichner
  • Geri Schuller (*1968), Musiker
  • Lothar Schultes (*1955), Kunsthistoriker, KĂŒnstler und Autor
  • Peter Tscherkassky (*1958), Avantgarde-Filmregisseur

Quellenangabe: Die Seite "Mistelbach (Niederösterreich).Persönlichkeiten." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 21. MĂ€rz 2010 23:14 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Mistelbach (Niederösterreich).Wirtschaft und Infrastruktur.

Im Jahr 2001 wurden 583 nicht-landwirtschaftliche ArbeitsstĂ€tten gezĂ€hlt, wĂ€hrend die Zahl der land- und forstwirtschaftlichen Betriebe nach einer Erhebung aus dem Jahr 1999 bei 281 liegt. Der VolkszĂ€hlung 2001 ist zu entnehmen, dass 4.776 Personen ihrer BeschĂ€ftigung am Wohnort nachgehen, und die Erwerbsquote bei 45,9% liegt. Viele Handelsbetriebe wurden in neu errichtete Einkaufszentren an den Stadtrand ĂŒbersiedelt, wĂ€hrend viele GeschĂ€fte im Zentrum schlossen, ein Beispiel fĂŒr Zersiedelung. ErwĂ€hnenswert ist hier besonders "M-City" (2005 eröffnet), die insbesondere wegen ihrer auffĂ€lligen Lichtverschmutzung vielen Astronomen ein Begriff ist [4].

Quellenangabe: Die Seite "Mistelbach (Niederösterreich).Wirtschaft und Infrastruktur." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 21. MĂ€rz 2010 23:14 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Mistelbach (Niederösterreich).Geografie.Der Mistelbach.

Der Mistelbach, ein kleiner Bach, entspringt in der Mistelquelle in FrĂ€ttingsdorf, fliesst durch Hörersdorf, Siebenhirten und Mistelbach, wo er schliesslich in die Zaya mĂŒndet. Innerhalb der Stadt Mistelbach verlĂ€uft er zunĂ€chst noch oberirdisch parallel und östlich der Waldstrasse, kurz nach dem Fösterweg fliesst er aber in den Untergrund ab, und verlĂ€uft nun bis fast an seine MĂŒndung unterirdisch weiter, und zwar ungefĂ€hr in Nord-SĂŒd-Richtung unter der GrĂŒnen Strasse, einem FussgĂ€nger- und Radweg. Nördlich des Stadtzentrums erinnert noch die kleine, zum Mistelbach parallel verlaufende Gasse Mistelsteig an den ehemals offenen Bachlauf. Im SĂŒden Mistelbachs, sĂŒdlich der Kreuzung Zayagasse und Michael-Hofer-Zeile, tritt der Mistelbach wieder ans Tageslicht, und verlĂ€uft dann oberirdisch bis zu seiner MĂŒndung in die Zaya. Die MĂŒndungsstelle liegt unmittelbar sĂŒdlich der Industrieparkstrasse, etwa 400 Meter östlich ihrer Kreuzung mit der Mitschastrasse [2][3].

Quellenangabe: Die Seite "Mistelbach (Niederösterreich).Geografie.Der Mistelbach." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 21. MĂ€rz 2010 23:14 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.





Mistelbach (Niederösterreich).Freizeiteinrichtungen.

  • Kunsteislaufbahn; Verwendung fĂŒr die Sommerszene (DJ-Musik, Live-Musik, Kabarett, Theater)
  • Freibad "Weinlandbad"
  • Sportplatz
  • Turnsaal
  • Veranstaltungszentrum fĂŒr u.a. die "Internationalen Puppentheatertage"

Quellenangabe: Die Seite "Mistelbach (Niederösterreich).Freizeiteinrichtungen." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 21. MĂ€rz 2010 23:14 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Mistelbach (Niederösterreich).Freizeiteinrichtungen.

  • Kunsteislaufbahn; Verwendung fĂŒr die Sommerszene (DJ-Musik, Live-Musik, Kabarett, Theater)
  • Freibad "Weinlandbad"
  • Sportplatz
  • Turnsaal
  • Veranstaltungszentrum fĂŒr u.a. die "Internationalen Puppentheatertage"

Quellenangabe: Die Seite "Mistelbach (Niederösterreich).Freizeiteinrichtungen." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 21. MĂ€rz 2010 23:14 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.


Zwaring-Pöls.Geografie.Geografische Lage.

Zwaring-Pöls ist die sĂŒdlichste Gemeinde im Bezirk Graz-Umgebung im österreichischen Bundesland Steiermark. Sie liegt ca. 15 km sĂŒdlich der Landeshauptstadt Graz und wird von der Kainach, einem Nebenfluss der Mur durchflossen. Die Gemeinde gehört zur Weststeiermark.

Quellenangabe: Die Seite "Zwaring-Pöls.Geografie.Geografische Lage." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 4. MĂ€rz 2010 03:06 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Hainfeld (Niederösterreich).Geografie.

Hainfeld liegt im Gölsental, eines Nebenflusses der Traisen, im Mostviertel in Niederösterreich. Die FlĂ€che der Stadtgemeinde umfasst 44,73 Quadratkilometer. 46,24 Prozent der FlĂ€che sind bewaldet.Durch die Hainfelder Strasse B 18 besteht eine Strassenverbindung einerseits nach Traisen und von da weiter in den Bezirkshauptort Lilienfeld und die Landeshauptstadt Sankt Pölten und andererseits nach Leobersdorf und ins Wiener Becken. Ausserdem liegt der Ort an der Leobersdorfer Bahn, welche dieselben Orte verbindet; derzeit besteht aber kein durchgehender Personenverkehr Richtung Leobersdorf.Der höchste Berg ist der Kirchenberg mit 924 Metern Seehöhe, auf welchem sich auch das legendĂ€re "Bermuda-Dreieck" befindet. Es umfasst folgende drei SchutzhĂŒtten: Liasenböndl, HainfelderhĂŒtte und Lindenstein (welcher sich in der Nachbargemeinde Rohrbach an der Gölsen befindet).Katastralgemeinden sind Hainfeld, Gölsen, Ob der Kirche, Landstal, Gegend Egg, Vollberg, Kasberg, Heugraben und Saugraben.Um eigene Gebiete auszugszweise zu erwĂ€hnen: Bernau, Gerichtsberg, Gerstbach, Gstettl, Kaufmannberg, Landstal und Ob der Kirche.

Quellenangabe: Die Seite "Hainfeld (Niederösterreich).Geografie." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 18. MĂ€rz 2010 13:47 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.




Weinzierl am Walde.SehenswĂŒrdigkeiten und Kultur.Burg Hartenstein.

Burg Hartenstein ist um etwa 918 erbaut worden. Allerdings ist vom damaligen Bau nur noch der Palas mit Anbauten, das Torhaus, das BrunnenhĂ€uschen und die kleine Kemenate vorhanden. Die Burg ist momentan im Besitz der Fa. BEKO Informatik. Der 2004 gegrĂŒndete Verein "Burg Hartenstein AG?€? hat sich die Erhaltung der Burg sowie öffentliche ZugĂ€nglichkeit als Ziel gesetzt.[11]

Quellenangabe: Die Seite "Weinzierl am Walde.SehenswĂŒrdigkeiten und Kultur.Burg Hartenstein." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 20. MĂ€rz 2010 21:18 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.


Ortschaften:

Siebenhirten,
Mistelbach,
Lanzendorf,
Kettlasbrunn,
Paasdorf,
Höfe:
Siebenhirtenhof,
Schafflerhofhof,
KĂŒhbrunnhĂŒttehof,
Dechanthofhof,
HĂŒttendorfhof,

Siedlung:
RohrmĂŒhlesiedlung,
Schloss Paasdorfsiedlung,
Lanzendorfsiedlung,
Dechanthofsiedlung,
GreuthĂŒttesiedlung,
Schafflerhofstraße,
Lanzendorfstraße,
FrĂ€ttingsdorfstraße,
Schloss Ebendorfstraße,
GreuthĂŒttestraße,

Wege:
Ebendorfweg,
Lanzendorfweg,
RohrmĂŒhleweg,
Hörersdorfweg,
Schloss Ebendorfweg,